Unterrichtsentwicklung

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Fortbildungsangebote

Modul U1: Diagnostik und individuelle Förderung (MS)

Die individuelle Einteilung in modulare Gruppen verlangt die Erkenntnis des Lern-Istzustandes sowie auch die Diagnostik des Lern-Zuwachses. Darauf bauen die individuellen Förderpläne sowie die Einteilung in Gruppen auf.

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Modul U2: Eigenverantwortliches Arbeiten allein und mit anderen (MS)

Inhalte des Moduls sind Gruppenarbeit, Portfolio, Referate. Diese werden in einer konkreten Makromethode in einer Sequenz erarbeitet und Kompetenzübungen zur Ich-, Sozial- und Kommunikationskompetenz werden reflektiert.

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Modul U3: Konsequenzen aus VERA und Orientierungsarbeiten (GS)

In diesem Modul setzen sich die Lehrkräfte materialgeleitet mit den VERA und Orientierungsarbeiten auseinander, erarbeiten Konsequenzen für den Unterricht und erhalten Materialien für die Weiterarbeit.

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Modul U4: Aufbau einer Lernwerkstatt (GS)

Lernwerkstattunterricht ist eine Form des offenen Unterrichts, in der eine materialreiche Lernumgebung für schulisches Lernen geschaffen wird, in deren Zentrum praktisches und eigeninitiatives Lernen, sowie Lernen durch eigene Erfahrungen steht. Im Rahmen des Moduls besichtigen wir eine Lernwerkstatt und setzen uns mit den Prinzipien, dem Aufbau und der Einrichtung einer Lernwerkstatt auseinander.

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Modul U5: Merkmale guten Unterrichts (GS)

Wie kann ich als Lehrer meinen eigenen Unterricht qualitativ verbessern und mich selbst im Hinblick auf meine eigenen Erfahrungen weiterentwickeln? In diesem Modul werden die zehn Merkmale guten Unterrichts fachdidaktisch präzisiert und erweitert.

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Modul U6: Methodentraining in der Grundschule (GS)

Wie kann ich als Lehrer durch den Einsatz geeigneter Unterrichtsmethoden (Makromethoden) die Eigenverantwortung und Selbsttätigkeit der Schüler anregen? Im Rahmen des Moduls erarbeiten wir, welche Kompetenzen solche Methoden bei den Schülern voraussetzen und wie sie sich im Unterricht vermitteln lassen

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Modul U7: Eigenverantwortliches Arbeiten der Schüler im Unterricht – Moderationsmethoden (MS)

Im Rahmen des Moduls werden entsprechende Lehr- und Lernarrangements vorgestellt und praktisch erprobt. Durch diese schüleraktivierenden Methoden werden Anregungen gegeben, eigenverantwortliches Lernen der Schüler auszubauen und sie auf handlungsorientierten Unterricht vorzubereiten. Im Verlauf der Fortbildung erleben die Teilnehmer u.a. folgende Methoden: Arbeit mit Symbolkarten, Schneeballmethode, Mindmapping, Stationenarbeit, Thesenreflexion, Dissonanzmethode, Blitzlicht, Tabellenabfrage, Umsetzungsarbeit zur Integration der Methoden in die eigene Unterrichtspraxis.

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Modul U8: Teamentwicklung im Klassenzimmer (MS)

Viele Verantwortliche in Schule und Betrieb fordern neben den fachlichen Qualifikationen auch Teamfähigkeit. Dazu bedarf es gezielter Übungen, Gespräche, Rollen- und Regelklärungen. Die Übungen und Teamspiele werden durchgespielt und gemeinsam reflektiert, um den Transfer in die eigene Unterrichtsarbeit zu erleichtern.

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Modul U9: Kooperative Unterrichtsmethoden in der Grundschule (GS)

Nach einer kurzen theoretischen Einführung werden verschiedene kooperative Unterrichtsmethoden vorgestellt und praktisch durchgeführt.

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Modul U10: Lernen Bewegt GS bzw. HS (GS / MS)

In einer gesunden, bewegten (Ganztags-)Schule wird dem Bewegungsbedürfnis der Kinder in unterschiedlichen Handlungsfeldern Rechnung getragen. Wie dies in der Praxis möglich ist, wird in diesem Modul sowohl theoretisch und vor allem auch praktisch erarbeitet.

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Modul U11: Entwicklung eines Förderkonzepts für den Einsatz des FÖL (GS / MS)

Bausteine des Konzepts und ihre Funktion, dargestellt am Beispiel der Volksschule (GS) Hof / Krötenbruck

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Modul U12: Förderung durch Musik (GS / MS)

Die Fortbildung zeigt Möglichkeiten auf, wie musische Elemente in den Förderunterricht eingebracht werden können, um eine bessere Rhythmisierung, die Unterstützung von Lernprozessen und die Förderung des Sozialverhaltens von Schülern zu erreichen. Es werden Beispiele aus den Bereichen 'Sprechen', 'Hören', 'Rhythmus' und 'Sich zur Musik bewegen' angeführt.

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Modul U13: Schatzsuche in der Schule (GS)

In einer gesunden Schule richtet sich der Blick verstärkt weg von den Defiziten hin zu den Stärken und Ressourcen aller Beteiligten und neben den schulisch messbaren Leistungen rücken auch die sozial-emotionalen Kompetenzen in den Fokus. Wie dieser Forderung im Kontext Schule auf unterschiedlichen Ebenen Rechnung getragen werden kann, wird in diesem Fortbildungsmodul praxisnah erarbeitet.

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Modul U14: Förderung des Wortschatzerwerbs in Deutsch als Zweitsprache (GS / MS)

Der Wortschatz und nicht die Grammatik ist treibende Kraft des Zweitspracherwerbs. In dieser Fortbildung wird die Umsetzung spracherwerbstheoretischer Erkenntnisse in die Förderpraxis reflektiert und Möglichkeiten einer effektiven und nachhaltigen Förderung des Wortschatzerwerbs aufgezeigt.

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Modul U15: Betreuen, beraten, fördern (GS / MS)

Den betreuenden Förderlehrkräften kommt bei der Unterstützung und Beratung von Praktikanten und Anwärtern eine Schlüsselfunktion in der Förderlehrerausbildung zu. Grundlage hierfür ist ein differenzierter Einblick in die Weiterentwicklung des Berufsbilds, das aus der Überarbeitung der Förderlehrerausbildung resultiert. Des Weiteren werden wichtige Aspekte in der Beratung und Betreuung behandelt sowie Aufgabenfelder der betreuenden Förderlehrkräfte diskutiert.

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Modul U16: Projekt Lesewerkstatt (GS / MS)

In der Lesewerkstatt werden Minikrimis, zerschnittene Bücher und Texte, Rätsel, Zuordnungen, usw. den Schülern angeboten. Jedes Angebot gibt es nur einmal. Nach dem Lesen erfolgt die Kontrolle durch die Förderlehrerin und der Erfolg wird dokumentiert (Lesewerkstattheft).

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Modul U17: Modulare (individuelle) Förderung der 5. und 6. Jahrgangsstufe (MS)

Individuelle Förderung in den Fächern Deutsch und Mathematik.

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Modul U18: Schreibförderung in der Grundschule (GS)

Neben den zweifellos wichtigen Lernbereichen Lesen und Rechtschreiben kommt die Förderung beim Texteschreiben oft zu kurz. Die Fortbildung zeigt einige Grundsätze der modernen Schreibdidaktik auf und führt Beispiele an, wie durch motivierende Schreibanlässe die Schreibfähigkeit gefördert werden kann. Dabei spielen auch Formen und Einsatzmöglichkeiten des kreativen Schreibens eine Rolle.

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Modul U19: Umgang mit verhaltensauffälligen Schülern (insbesondere mit ADS und ADHS Kindern) (GS / MS)

Tipps zum Klassenzimmermanagement sowie Möglichkeiten zur Bewältigung von Stresssituationen (Vorstellung der Konzepte Snoezelenraum und Trainingsraum)

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Modul U20: Lernstandsdiagnostik und Förderplanung (MS)

Der individuelle Förderplan ist ein wichtiges Instrument für zielorientiertes Arbeiten. Er beschreibt die Fähigkeiten, Bedürfnisse und Möglichkeiten eines Kindes auf dem Weg zu einer optimalen Lernentwicklung. Die konkrete, schriftliche Ausformulierung erleichtert die Zusammenarbeit zwischen der allgemeinen Schule und den Mobilen Sonderpädagogischen Diensten (MSD) bezüglich des zu fördernden Schülers. Elternhaus und außerschulische Einrichtungen haben dadurch die Möglichkeit, sich in die ganzheitliche Förderung einzubringen.

„Grundlage für alle individualisierenden Maßnahmen sind Schülerbeobachtung und Diagnostik. Dazu ist es notwendig, individuelle Lernfortschritte, Stärken und Fähigkeiten, Auffälligkeiten, Störungen und Schwächen eingehend zu beobachten, aufzuzeichnen und aus dem jeweiligen Bedarf heraus zielorientiert geeignete Fördermaßnahmen einzusetzen.“ KMS 2005

Der Förderplan dient grundsätzlich als förderdiagnostisches Planungs- und Reflexionsinstrument der Förderung von Schülern. Die Fortbildung zeigt verschiedene Diagnostiken um den Ist-Stand des Schülers zu ermitteln sowie die konkrete Förderung eines Kindes mit sonderpäd. Förderbedarfs.

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